Prozessdaten in der Lebensmittelproduktion präzise erfassen und auswerten

Flexibilisierung in der Fertigung, ein steigender Automatisierungsgrad, zustandsorientierte Anlagenwartung und Nahrungsmittel aus dem 3D-Drucker: Die Digitalisierung ist längst auch in der Nahrungsmittelherstellung und  verarbeitung angekommen. Eine Erfassung von Prozessdaten in der Lebensmittelproduktion und präzise Datenverfügbarkeit sind entscheidende Faktoren für eine effiziente und ressourcensparende Nahrungsmittelherstellung.

Die Prozesskette der Lebensmittelherstellung ist lang: Ob nun von der Ernte, Zucht oder Herstellung über die Verarbeitung bis hin zur Verpackung und Präsentation im Warenregal durchlaufen Nahrungsmittel zahlreiche Stationen. Mit den richtigen Systemen zur Datenerfassung und -verarbeitung ist die Fülle an Prozessdaten in der Lebensmittelproduktion entsprechend groß. Steinhaus Informationssysteme ermöglichen es, diese Daten gezielt zu nutzen, um die Prozesse in der Lebensmittelherstellung zu optimieren. Denn die Anforderungen steigen kontinuierlich. Heute müssen Lebensmittelhersteller nicht nur möglichst schnell und sicher produzieren, sondern auch möglichst hochwertig und den individuellen Kundenwünschen angepasst.

Flexibilität in der Herstellung erfordert intelligente Systeme

Zur Umsetzung spezieller Kundenwünsche, beispielsweise einer individuellen Müsli-Zusammensetzung, sind flexible Herstellungsprozesse wichtig. Systeme, Anlagen und Maschinen müssen vernetzt sein und miteinander kommunizieren, um anspruchsvolle „on demand“-Produkte effizient herzustellen. Prozessdaten in der Lebensmittelproduktion zeigen auf, wie gut diese Vernetzung funktioniert. Steinhaus-Lösungen, die diese Daten erfassen und visualisieren, liefern Herstellern präzise Anhaltspunkte darüber, an welchen Stellen Optimierungsbedarf besteht. Sei es die Verbesserung der Geschwindigkeit, Verpackungslösungen oder Herstellungsqualität – das Wissen über die Prozessdaten in der Lebensmittelproduktion kann in jedem Bereich effektiv eingesetzt werden. 

Überblick über komplexe Verfahren

In der Lebensmittelindustrie steigt mit dem Automatisierungsgrad auch die Komplexität zahlreicher Verfahren. Automatische Abläufe bei der Verarbeitung unterschiedlichster Nahrungsmittel sind vielerlei Einflüssen ausgesetzt. Kleinste Veränderungen, Fehler oder Defekte stören den Ablauf. In der Lebensmittelherstellung bedeutet das Verzögerungen in der Auslieferung oder schlimmstenfalls Qualitätsschwankungen der Produkte. Steinhaus-Lösungen dokumentieren durch die präzise Aufzeichnung von Prozessdaten in der Lebensmittelproduktion den exakten Ist-Zustand der gesamten Abläufe. Abweichungen können dadurch signifikant reduziert und bisher verborgenes Optimierungspotenzial gehoben werden.

Dokumentation der Herstellungsprozesse

Die Unmöglichkeit, im TeBIS®- A-Datenserver archivierte Daten zu verändern, liefert in Kombination mit der separaten Speicherung von Handkorrekturen und deren Änderungshistorie ein perfektes Dokumentationswerkzeug für die Lebensmittelindustrie. Die ereignisgesteuerte Auswertung der Archivdaten ermöglicht es, diese Dokumentation auch über verkettete Prozesse hinweg batch- bzw. chargenrein zusammenzustellen. Die Qualität des Datenarchivs überzeugt in Kombination mit der Vollständigkeit und Nachvollziehbarkeit der Auswertungen auch externe Stellen, z.B. bei Audits durch Kunden oder überwachende Organisationen.

Betriebsweite Prozessdaten in der Lebensmittelproduktion

Die Erfassung von Prozessdaten in der Lebensmittelproduktion erfolgt idealerweise als ganzheitliche Betrachtung. Die Berücksichtigung aller Daten und Informationen ist hierbei der Idealzustand. Steinhaus-Lösungen verfügen über alle notwendigen Eigenschaften zur Überwachung und Dokumentation betriebsweiter Prozessdaten in der Lebensmittelproduktion. Als Integrationsplattform für Prozess- und Zählerdaten aus unterschiedlichen Datenquellen konzipiert, ist das TeBIS®-System in der Lage, eine große Menge Prozessgrößen zu verarbeiten.