Duales Studium bei Steinhaus - Das Interview

Interview mit Tobias Ulmer

Tobias Ulmer ist seit 2020 dualer Student bei der Steinhaus Informationssysteme GmbH. Nach einem Schülerpraktikum und einem Minijob entschied er sich, auch seine Berufsausbildung bei Steinhaus zu absolvieren.

Herr Ulmer, wie ist es für Sie bei Steinhaus zu arbeiten?

Ich arbeite bei Steinhaus in einem kleinen Team. Mittlerweile habe ich eigene Projekte, an denen ich selbständig arbeite. Wenn ich Fragen oder Probleme habe, kann ich jederzeit auf meine Kollegen zugehen, das schätze ich sehr. Zudem tauschen wir uns regelmäßig in Teammeetings über Fortschritte, Änderungen und, falls es welche gibt, auch über Probleme aus.

Was ich ebenfalls sehr begrüße: Bei Steinhaus haben wir die Möglichkeit, hybrid zu arbeiten, das heißt, meinen Arbeitsort sowie meine Arbeitszeiten kann ich flexibel wählen. Das ist insbesondere in der heutigen Zeit ein großer Vorteil. Zuletzt habe ich wegen der Pandemie vor allem im Homeoffice gearbeitet.

Das hört sich gut an! Wie sind Sie eigentlich zu Steinhaus gekommen?

Ich arbeite schon seit 2019 bei Steinhaus. 2018 habe ich mich im Rahmen eines Schülerpraktikums beworben und erhielt nach dem Bewerbungsgespräch noch vor Ort die Zusage. Mein dreiwöchiges Praktikum fand im Frühjahr 2019 statt. Im Anschluss wurde mir ein Minijob angeboten, den ich bis zum Abschluss meines Abiturs ausgeübt habe. Seit Oktober 2020 arbeite ich im Rahmen meines dualen Studiums im Unternehmen. Steinhaus ist dabei das Partnerunternehmen für mein duales Studium am IT-Center Dortmund. Dort studiere ich im Bachelor-Studiengang IT- und Softwaresysteme.

Was waren Ihre Erwartungen an Steinhaus?

Ich bin eher durch Zufall auf Steinhaus gestoßen. Weil ich eine Absage von meinem ursprünglichen Praktikumsplatz erhalten habe, musste ich spontan umplanen und bin so bei meinem jetzigen Arbeitgeber gelandet, worüber ich sehr glücklich bin.

Bei der Arbeit als Softwareentwickler ist mir wichtig, möglichst eigenverantwortlich zu arbeiten und meine eigenen Ideen einbringen zu können. Ich bin der Meinung, dass Softwareentwickler qualitativ hochwertigere Arbeit leisten, wenn sie die Möglichkeit haben, ihre Kreativität mit in die Entwicklung einzubringen. Damit meine ich nicht das eigenwillige Bestimmen von Vorgaben, sondern viel mehr die Umsetzung dieser. Dies konnte und kann Steinhaus definitiv erfüllen.

Schön, dass Sie sich bei Steinhaus wohlfühlen und das Unternehmen tatkräftig mit ihren Fähigkeiten unterstützen. Vielen Dank, Herr Ulmer, für den spannenden Einblick in Ihre Ausbildung und weiterhin viel Erfolg bei Ihrem Studium!

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